In Gesprächen mit Vertretern der Wirtschaft hat sich gezeigt, dass das Interesse an jungen Menschen, die außer einer guten Allgemeinbildung auch Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge, Personalwesen, dem Aufbau betriebswirtschaftlicher Strukturen, Kenntnisse über die Bereiche Gesundheit, Therapie und Pflege oder über wichtige technische Zusammenhänge mitbringen, groß ist. Um eine stärkere Verzahnung zwischen der schulischen Bildung und den Anforderungen aus den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung, Sozialwesen und Technik zu gewährleisten, sind Kooperationsverträge mit großen Firmen, großen sozialen Einrichtungen und großen Verwaltungsapparaten geplant.
In diesen Firmen und Einrichtungen
absolvieren die Schüler der Oberstufe im Jahrgang elf Betriebspraktika und
erhalten im 12. Schuljahr die Gelegenheit, sich durch eine Jahresarbeit einen tieferen Einblick in die jeweilige Firma beziehungsweise Einrichtung zu erarbeiten.
Kooperationsvertrag
Außerdem besteht für die Entwicklung der gymnasialen Oberstufe und eine Verzahnung mit der Wissenschaft ein Kooperationsvertrag mit der Universität Kaiserslautern.
Übrigens können auch solche Schüler/innen in die Oberstufe der IGSMR eintreten, die in der Sekundarstufe I keine zweite Fremdsprache gelernt haben. Sie können dies in der Oberstufe nachholen und dabei zwischen Französisch und Latein wählen.
(im November 2000)
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